The Next Dishwasher

Call for Paper

Fürs nächste Semester ist auch der nächste Dishwasher geplant! Themenschwerpunkt ist diesmal „Race, Class, Gender …”. Welche Gemeinsamkeiten, welche Unterschiede zeigen sich bei Diskriminierungen auf Grund von Geschlecht, Ethnie und Klasse bzw. deren Anerkennung in der Gesellschaft? Sind „Postive Maßnahmen“ / „Affirmative Action“ geeignet den Privilegierungen bestimmter Gruppen entgegenzuwirken? Wie verhalten sich die Diskriminierungsformen zueinander? Vernachlässigen „Diversity Management“-Projekte klassenspezfische Probleme? Sind Identitätspolitiken sinnvoll oder führen sie zu problematischen Substanzialisierungen und Essentialisierungen? Macht es Sinn vom „Wir“ zu sprechen? Bedarf es einer Solidarität der diskriminierten Gruppen untereinander oder beschneidet das deren Autonomie?
Einsendeschluss ist der 01.05.2010. Bitte sendet uns Texte (ca. 10.000 – 20.000 Zeichen) zum Themenbereich Diskriminierungsformen und deren Überschneidungen: asta.fikus@uni-muenster.de

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5 Antworten auf „The Next Dishwasher“


  1. 1 Carl 11. Februar 2010 um 20:20 Uhr

    Damit es keine Überschneidungen gibt, möchte ich schopn berichten, wozu ich vermutlich schreibe: Ein Artikel über Quotensysteme im schulischen Bereich ist geplant.

    Angefragt habe ich bei
    *der Linken, die eine Sozialquote für das Gymnasium will
    *Der Laborschule Bielefeld, die eine Arbeiter- und Migrantenquote eingerichtet hat
    *der Phillips Academy Andover (http://de.wikipedia.org/wiki/Phillips_Academy), die ebenfalls ein Quotensystem nutzt
    *der Phillips Academy Exeter (http://de.wikipedia.org/wiki/Phillips_Exeter_Academy) ebenso
    *mehreren Gymnasien, die keine Quotensysteme haben

    @Administrator: Vor kurzem habe ich nach „Dishwasher“ gegooglet und bin auf eine Seite gestoßen, wo ein Problem mit Anonymouse.org thematisiert wurde. Besteht das Problem noch? Ich surfe normalerweise mit Anonymouse, da ich es hasse überall eine Datenspur zu hinterlassen. Ich kann mir aber auch einen anderen dienst suchen, wenn es ein Problem gibt. Allerdings glaube ich, dass ich nicht der Einzige Anonymouse-Surfer bin, da der Dienst und der Referern ja oft zwanzig Mal aufgeführt ist und ich diese Seite eigentlich höchsten einmal pro Tag aufrufe.

  2. 2 Administrator 12. Februar 2010 um 3:26 Uhr

    Hi Carl

    zunächst: Anonymouse.org ist okay. Es wurde nur aus einer Unwissenheit heraus das Thema problematisiert.

    Deine Anfragen sind sehr interessant. Wir sind gespannt, was dabei herauskommt und auch auf deinen Artikel. Ein Tip noch dazu: Ralf Dahrendorf hatte kurz vor seinem Tod auch eine Quote gefordert.

    Liebe Grüße

  3. 3 Carl 22. Februar 2010 um 16:34 Uhr

    Ich weiß leider nicht, ob ich das so durchziehen kann. Bis jetzt hat mir keiner geantwortet, außer die Linke… und die haben meine Anfrage auch nur weitergeleitet. Sie haben mich allerdings gebeten, mich nochmal zu melden, sollte ich keine Antwort bekommen. Habt ihr eine Meinung dazu, wie lange man im Allgemeinen wartet?

    Es wird eventuell nur ein Interview mit der Linken geben oder leider auch gar keinen Beitrag. Mein Bericht sollte nämlich schon eine empirische Reportage sein. Theoretische Texte zu schreiben ist nicht mein Ding.

    Schade.

  4. 4 Administrator 22. Februar 2010 um 16:45 Uhr

    Hi Carl

    einfach nochmal nachfragen.

    Ein Interview mit der Linken zum Thema Diskriminierung kann doch ein sehr spannender Beitrag sein, wenn dort im Zusammenhang mit anderen Diskriminierungsformen auch die Benachteiligung aufgrund der sozialen Herkunft angesprochen wird.

    Lieben Gruß

  1. 1 Impressum « Dishwasher Pingback am 09. Februar 2010 um 16:06 Uhr
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