„Professoren und ihre Brut“

Nein, keine Angst, ich werde jetzt nicht ausfällig. Der Titel steht bewusst in Anführungszeichen, weil es sich um einen Artikel von Prof. Thomas Hoeren handelt. Er, selber ein Arbeitersohn, beobachtet seit Jahren, wie sich der Nachwuchs seiner Kollegen entwickelt, die schlussendlich doch (trotz von allen Seiten anders beschworener Absichten) studieren und zwar das gleiche Fach an der selben Hochschule wie ihr Vater… Thomas Hoeren: Professoren und ihre Brut. Meiner darf auch Postbote werden

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1 Antwort auf „„Professoren und ihre Brut““


  1. 1 Olaf 15. März 2010 um 12:08 Uhr

    Während der Diskussion um Studiengebühren an unserer Universität habe ich es desöfteren erlebt, dass ProfessorInnen mit ihren eigenen Kindern argumentiert haben.
    So gab es einen Professor im Fachbereichsrat, der versuchte uns Studierende mit seinem persönlichen Verständnis zu überzeugen. „Ich habe selbst Kinder und kann daher nachvollziehen, wieviel ein Studium kostet und es auch für mich ganz schön ins Geld geht.“

    Das war für mich natürlich immer eine sehr absurde Situation, da meine Mutter alleinerziehend und als Putzfrau tätig ist.

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