Bezahlung für gute Schulnoten

Im aktuellen Handelsblatt findet sich ein Artikel über Bonuszahlungen an Lehrer_innen und arme Schüler_innen. In den Vereinigten Staaten gibt es ein Programm, welches Lehrer_innen einen Bonus zahlt, wenn diese die Leistungen für Schüler_innen mit schlechten Noten verbessern. Der aus der sogenannten „Unterschicht“ stammende Harvard-Professor Roland Fryer schlägt hingegen vor, Schüler_innen aus armen Elternhaus 50 Dollar oder Handy-Freischaltungen für gute Noten zu schenken. Kinder aus reicheren Elternhäusern erhielten schließlich auch oft Belohnungen für gute Noten. Was denkt Ihr über diese Vorschläge?

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16 Antworten auf „Bezahlung für gute Schulnoten“


  1. 1 Carl 29. März 2010 um 20:19 Uhr

    Ich halte das (die Schüler materiell belohnen) für eine sehr gute Idee und hatte es schon immer vorgeschlagen. Auf mich hat nie einer gehört, aber vielleicht hört ja jemand auf den Harvard-Professor.

  2. 2 Andreas 29. März 2010 um 20:25 Uhr

    Hi Carl

    Eine GEW-Sprecherin lehnt diese Idee ab, weil Bildung nicht aus materiellen Anreizen heraus erworben werden sollte, sondern als Selbstzweck. Sie würde gegenüber dem materiellen Anreizsystem eine bessere Betreuung favorisieren.

    Ein spannendes Argument für die materielle Belohnung ist meiner Meinung nach, dass Kinder aus reicheren Elternhäusern materiell belohnt werden können, Kinder, die in Armut leben, hingegen nicht.

  3. 3 Carl 29. März 2010 um 21:07 Uhr

    Ich sag mal so:
    Man kann ja auch Erfüllung in seiner Arbeit finden. Trotzdem würde keiner verlangen, dass man für die Arbeit nicht bezahlt wird.

    Ich war ein guter Schüler. Ich habe gerne gelernt. Allerdings habe ich mich bei dem, was ich gelernt habe, nie an den Lehrplan gehalten. Oft haben sich die Lehrer gewundert, dass ich zu einem Thema alles kannte außer der Pflichtlektüre.
    Ich habe in der Oberstufe eigentlich nie die Hausaufgaben gemacht. Die Schule war für mich einfach Freizeitbeschäftigung und keine Arbeit.
    Ich habe nämlich nur die Sachen ernst genommen, für die ich auch bezahlt wurde. Deswegen habe ich meinen Nebenjob auch ersnter genommen als die Schule.
    Deswegen wäre ich dafür, die Schüler zu bezahlen.

  4. 4 Andreas 30. März 2010 um 12:01 Uhr

    Mir ging es genauso. Beim Zeitungsaustragen war ich gewissenhafter als bei den Hausaufgaben.

  5. 5 mike 30. März 2010 um 12:31 Uhr

    Es ist ein sehr schlechte Idee. Geld wird , in dieser Idee, als der höchste Anreiz angesehen, auch für die Allerkleinsten. Wie soll man durch diesen rein materialistischen „Anreiz“ ein mitfühlendes, soziales, teilendes Wesen werden? Im schlimmsten Falle die Kinder kleine Goldesel für die Eltern, die nicht den erwünschten Status haben oder Materialisten reinsten Wassers sind. Ebenso verführt dieser „Anreiz“ zur falschen Sicht zum Thema Wissen. Zum ersten fürhrt Wissen nicht zwangsläufig zu einem (selbstständigem und gutem) Einkommen. Zum zweiten, wird der Prozess des Lernens dann nicht als wissenswertes, leidenschaftliches echtes Interesse an der Umwelt angesehen, sondern als Einkommen. Es gilt dann nicht mehr, Lernen des Wissens wegen, sondern Lernen des Geldes wegen. Solche „Wissenschaftler“, die den Weg des matereialistischen Kindes (zB reiches Elternhaus) gegangen sind, sehen wir in diversen Talkshows.Diese Leute verkaufen ihr „Wissen“, am besten mit Prof. Titel, an den Meistbietenden. Hauptsache das Geld stimmt. Ich finde,die Gesellschaft ist den Weg der absoluten Kommerzialisierung zu weit gegangen, alles wird in Euro und Dollar gemessenö. Sogar die „Arbeit“ von Bienen und Insekten etc in der freien Natur, wird vom WWF in Euro und Dollar gemessen. Wissen sollte nicht erkauft werden, Lernen sollte nicht bestochen werden. Kindern wird beigebracht absolut berechenend zu sein und nichts zu tun, wenn kein Geld zu erwaretn ist. Das ist wirklich traurig. Wieviele Kommilitonen studieren nur um Papas Respekt und Anerkennung (zumeist in Geldform) zu bekommen. Man lernt eben das, was sich der Sponsor vorgestellt hat. Sonst wird zB keine Studiengebühr oder Miete bezahlt. Und wenn diese Leute fertig studiert haben, als zB Arzt, dann wird diesen Menschen das Geld als das Wichtigste erscheinen.

  6. 6 Studentin 30. März 2010 um 13:18 Uhr

    Was irgendwie alle bei dem Thema vergessen, die uralte bekannte Weisheit „Bei Geld hört die Freundschaft auf“.
    Natürlich ist man als Jugendlicher bei seinem Ferien- oder Minijob gewissenhafter dabei, als in der Schule. Der feine Unterschied ist aber, das man (im Normalfall) vom Elternhaus nicht zu diesen Zuverdienst gezwungen wird, man macht es freiwillig, um sich das Taschengeld aufzubessern (oder überhaupt welches zu haben). Aber man stelle sich doch mal vor, wie man es wohl gefunden hätte, zu diesem Dazuverdienst, dieser Arbeit gezwungen geworden zu sein. Ich bezweifle, dass irgendjemand hier, dann noch behaupten würde, dass das doch in Ordnung ist.

    Und Bezahlung auf gute Noten wäre nichts anderes als von den Eltern zur Arbeit gezwungen zu werden. Und das Zwang wohl nichts Positives und Erstrebenswertes ist, muss man wohl nicht sagen. Es wird automatisch daraus resultieren, denn wenn es ums Geld geht hört in dieser Gesellschaft auch die Rücksicht und das Verständnis für das eigene Kind auf. Und das NICHT nur bei den weniger betuchten.

    Dass man den Kindern wirklich noch das letzte bisschen Kindheit, das von den Anforderungen aus Schule und Gesellschaft übrig ist, nehmen will, finde ich wirklich unmöglich. Damit tun wir uns, als Gesellschaft, bestimmt keinen Gefallen. Was soll aus diesen Kindern denn eigentlich werden? Ohne Gewissen, Hauptsache das Geld stimmt? Davon gibt es doch jetzt schon viel zu viele, die das Schiff zum sinken bringen.

  7. 7 Andreas 30. März 2010 um 13:32 Uhr

    Hallo Mike, hallo Studentin,

    ich kann Eure Kritik gut nachvollziehen. Aber müsste diese nicht dann schon bei den Schulnoten ansetzen?

    So wie ich die Argumentation für eine zusätzliche Entlohnung für gute Noten für Arbeitslosen-/Arbeiterkinder verstanden habe, geht es nicht unbedint um Geld, sondern um einen Bonus, mit dem die Kinder mehr anfangen können, als mit einer Note, einer abstrakten Bewertung. Auch im Freundeskreis wäre wahrscheinlich ein Handy mit mehr Telefonkapazität mehr wert als eine Note.

  8. 8 Carl 30. März 2010 um 13:32 Uhr

    Das sehe ich ganz und gar nicht so.

    Ich hatte zum Beispiel mal einen öden Job, den ich nur des Geldes wegen getan habe. Der Tiefpunkt dieses Jobs bestand darin, jeden Abend mehrere versiffte Toiletten zu putzen… aber ich wurde für diesen Job außerordentlich gut bezahlt, weil mein Arbeitgeber, ein Selbständiger, sich gesagt hat: Ich würde diese Toiletten nicht für alles Geld der Welt putzen wollen. Deswegen soll der, der es tut, dafür bezahlt werden.
    Bei diesem Job habe ich mir sehr viel Mühe gegeben. Dieser mir durch die gute Bezahlung erwiesene Respekt hat meine Arbeitsmoral beflügelt. Aus den Toiletten hätte man jeden Abend essen können.

    Aber gerade, weil Geld mir nicht das Wichtigste ist, habe ich das so gemacht. Wer sich nur ums Geld kümmert, der könnte auch genau so gut Dienst nach Vorschrift machen. Nein, wer anerkannt wird, auch materiell, der wird auch seinem Arbeitgeber oder der Institution, die ihn anerkennt, Anerkennung beweisen.

    Mein Vater hat zum Beispiel sehr lange in einem Job gearbeitet, den er gehasst hat, aber er ist dafür gut bezahlt worden. Er konnte damit seine Familie ernähren, also hat er sein bestes gegeben.
    Das Geld ist ihm nichts das Wichtigste, sondern seine Familie. Das ist doch nicht asozial. Dadurch hat er sich doch gerade als das mitfühlende, teilende Wesen erwiesen, dass du forderst.

    Stell dir mal zwei arme Schüler vor:
    Der erste steckt all seine Zeit darin, in der Schule zu glänzen. Lernt ohne Bezahlung und würde nie einen Nebenjob annehmen, weil er gute Noten will. Der zweite ist ein mittelmäßiger Schüler, fleissig in seinem Nebenjob und liefert das Geld zuhause ab oder kauft sich vielleicht auch nur Dinge, die sonst seine Eltern finanzieren müssten. Welcher ist eher ein soziales Wesen?

    Der Nebenjob gibt ihm die Möglichkeit seine Familie zu entlasten und die Schule nicht. So gesehen respektiert ihn der Nebenjob mehr als die Schule. Ist es ein Wunder, dass er der Schule weniger Achtung entgegenbringt?

    Ist klar: Es ist nur von sehr armen Schülern die Rede.

  9. 9 Carl 30. März 2010 um 13:44 Uhr

    @ Studentin: Ich verstehe nicht, wie du darauf kommst jemand sei ohne Gewissen, nur weil er für Geld arbeitet oder halt gute Noten schreibt.

    Warum sollte Eltern, die ihre Kinder nicht zu einem Nebenjob zwingen, diese aber zwingen gute Noten zu schreiben? Wenn die Eltern so geldgierig oder arm sind, dass sie ihre Kinder zum bezahlten Büffeln zwingen würden, würden sie sie bestimmt auch zur bezahlten Arbeit zwingen.

    Positiv finde ich Zwang auch nicht unbedingt, aber ich denke Kinder können nicht früh genug lernen, dass wir nicht in Blümchenland leben. Manchmal ist man eben durch die Umstände oder sonstiges oder gar durch die eigenen Eltern gezwungen etwas zu machen, was man eigentlich nicht machen will. Ich bin nicht dafür, den Kindern die Jugend zu rauben, aber so ist halt das Leben. Man kann nicht immer nur machen, was einem Spaß macht. So, jetzt gelte ich bestimmt als Reaktionär.

    Eine andere Sache: Wie würde man das eigentlich mit Hartz verrechnen???

  10. 10 Andreas 30. März 2010 um 13:49 Uhr

    Eine andere Sache: Wie würde man das eigentlich mit Hartz verrechnen???

    Das würde als Familieneinkommen verrechnet, d.h. konfisziert.
    Laura scheitert an Schwarz-Gelb

  11. 11 Carl 30. März 2010 um 13:51 Uhr

    Dann wäre es natürlich in dem Fall nur bedingt sinnvoll. Wenn es konfisziert würde, warum sollten sich dann die Alg-Kinder für gute Noten anstrengen???

  12. 12 Andreas 30. März 2010 um 14:06 Uhr

    Ist ja nur eine Frage des politischen Willens. Wenn man Kindern aus armen Elternhäusern Geld für gute Schulnoten geben möchte, dann ließe sich das auch so regeln, dass es nicht verrechnet würde – aber ich höre da schon wieder die Vorurteilsmaschinerie: „Dann nehmen die Eltern den Kindern das Geld weg und versaufen es.“

  13. 13 Carl 31. März 2010 um 7:55 Uhr

    Ich finde, dass man das so regeln sollte.

    Wahrscheinlich haben wir (Ich, Studentin und Mike) aneinander vorbei geredet. Nach meinem Plan geht es um Jugendliche nach der neunten oder zehnten Klasse.
    Die würde ich dafür bezahlen wollen, dass sie in der Schule bleiben und gute Noten haben beziehungsweise auf das Gymnasium wechseln. Ich dachte an circa 400 Euro, die aber bei guten Noten aufgestockt werden könnten auf einen richtig guten Lohn. Bei unter 18jährigen Kindern würde das soweit ich weiß nie auf das Kindergeld angerechnet, bei über 18jährigen könnte man eine Sonderregel machen.
    Außerdem dürfte man ein solches Einkommen natürlich nicht auf das ALG oder sonstige Leistungen anrechnen.

    Zwei Dinge würden dadurch erreicht, nämlich erstens, dass die Leute eher in der Schule bleiben würden und zweitens mehr Zeit damit verbringen würden, als mit ihrem Nebenjob.

    Diese Regel wäre erstmal teuer, auf lange sicht aber sinnvoll. Viele Menschen (reiche wie arme) nehmen die Schule in den oberen Klassen einfach nicht mehr ernst. Wenn man sie dazu bewegen könnte, sich dahinter zu klemmen, könnte der Staat viel Geld sparen.

    Hört sich das sinnvoll an oder habe ich etwas nicht bedacht???

    Es natürlich alles sehr kompliziert…

  14. 14 Irene 31. März 2010 um 20:58 Uhr

    Ich bin dafür, dass Töchter von Hartz-IV-Empfängern für gute Physik-Noten ein Reitpferd bekommen ;o)

    Im Ernst – worum geht es den Befürwortern?

    Geht es um soziale Gleichheit beim Zehner für die Englisch-Eins?

    Oder habt ihr Angst, dass Kinder armer Eltern in erster Linie für Geld lernen und wegen fehlender Prämienzahlungen schlechtere Chancen haben als Kinder des wohlhabenden Bildungbürgertums?

    Ist Spaß am Lernen bürgerlich? Glaub ich nicht. Lernen macht Spaß, wenn man weder überfordert noch unterfordert wird und einen Draht zur Materie hat. Das kann man alles nicht kaufen, es hat mit passender Förderung, mit individuellen Neigungen und mit Glück zu tun, und die Persönlichkeit des Lehrers kann dabei auch eine Rolle spielen.

    Ich habe nicht für Geld gelernt, jedenfalls hat es glücklicherweise keine Rolle für die Motivation gespielt, und wenn ich welches bekam, hatte ich teils das Gefühl, nachträglich gekauft zu werden. Und ich habe immer ein ungutes Gefühl, wenn mein Vater meiner Nichte Geld für gute Noten gibt. Hat vermutlich mit dem Thema intrinsische Motivation zu tun, um mal einen nichtsoziologischen Fachbegriff in diesem Blog anzubringen ;o)

    Interessant wäre, wie sich die Motivation ändert (nicht nur ob sie zunimmt, sondern auch qualitativ), wenn es Geld für gute Noten gibt. Welcher Lernstoff und welche sonstigen Beschäftigungen werden ggf. vernachlässigt, um bei der bevorstehenden Arbeit die Kohle mitzunehmen?

    Und welche Folgen hätte es für Kinder, die leer ausgingen? Die gibt es zwar jetzt auch, aber wenn es vom Elternhaus ausgeht, hat es privateren Charakter als wenn man institutionell von der Schule gedemütigt wird, indem einem vor der ganzen Klasse das Handy verweigert wird.

    Und was wäre mit den Kindern, deren Eltern zwar nicht arm und bedürftig wären, aber trotzdem sehr sparsam mit Belohnungen umgingen (z.B. verschuldete Häuslebauer aus dem schwäbischen Kleinbürgertum)? Bekämen die generell von keiner Seite was? Auch nicht schön.

    Je länger ich nachdenke, umso haarsträubender finde ich diese Idee.

  15. 15 Carl 23. April 2010 um 20:06 Uhr

    „Ist Spaß am Lernen bürgerlich?“

    Ich persönlich finde l‘art pour l‘art (Die Kunst für die Kunst) schon in gewisser Hinsicht bürgerlich.
    Ich finde das auch nicht weiter schlimm. Jeder Mensch hat das Recht so bürgerlich zu sein, wie er will, aber ich glaube das viele Menschen (darunter auch ich selbst) lieber Dinge lernen, die einen ganz direkten Nutzen haben… dazu gehört, dass man sie im täglichen Leben nutzen kann oder eben auch dafür bezahlt wird…

    Ich finde das Lebensziel „Ich will möglichst gebildet sein, viel wissen, mich selbst verwirklichen“ ebenfalls bürgerlich, großbürgerlich. Das meine ich nicht als Kritik, aber es ist nicht jedermanns Ding.

    Ich habe mich schon immer gefragt, was man davon hat, etwas zu wissen, was zu nichts gut ist.

    „Und welche Folgen hätte es für Kinder, die leer ausgingen? Die gibt es zwar jetzt auch, aber wenn es vom Elternhaus ausgeht, hat es privateren Charakter als wenn man institutionell von der Schule gedemütigt wird, indem einem vor der ganzen Klasse das Handy verweigert wird.“

    Das wäre natürlich bedenkenswert… aber jetzt ist es leider oft andersherum. Wer eine gute Note hat, ist vor der ganzen Klasse gedemütigt, weil er als Streber gilt. Wenn er sagen würde, dass er es für das Handy getan hat, wäre seine Ehre wieder hergestellt. Bis jetzt sehe ich nicht die Gefahr, dass schlechte Schüler von ihren Mitschülern gemobbt werden… eher im Gegenteil.

    „Und was wäre mit den Kindern, deren Eltern zwar nicht arm und bedürftig wären, aber trotzdem sehr sparsam mit Belohnungen umgingen (z.B. verschuldete Häuslebauer aus dem schwäbischen Kleinbürgertum)? Bekämen die generell von keiner Seite was? Auch nicht schön.“

    Das ist ein wichtiger Punkt. Das müsste man sich etwas einfallen lassen….
    Man könnte soziale Benachteiligung nicht über das Einkommen der Einzeleltern, sondern über das Durchnittseinkommen der ganzen Schule operationalisieren.

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