Über die pädagogische Arbeit mit Hauptschülern

von Tobias Fabinger

Der Autor dieses Artikels hatte das Glück, drei Jahre lang mit Hauptschülern in der Praxis zu arbeiten. Dabei handelte es sich um Bildungsmaßnahmen, die auf Ausbildungsberufe vorbereiten sollten. Die Klienten dieser Bildungsmaßnahme bestanden neben Hauptschülern in geringener Anzahl auch aus Realschülern, Sonderschülern; und sogar der eine oder andere Gymnasiast – ausschließlich Arbeiterkinder – hatte sich in diese Maßnahmen verirrt. Schließlich noch jene, die gar keinen Schulabschluss aufwiesen, ihn aber unter Umständen nachmachen konnten. Ihnen allen gemeinsam: Sie hatte Probleme, einen Ausbildungsplatz zu finden. Hunderttausende von Jugendlichen durchlaufen diese Bildungsmaßnahmen zwischen Schule und Ausbildung und gleichwohl sind diese „Berufsvorbereitenden Lehrgänge“ in der Öffentlichkeit kaum bekannt.

Ich möchte nun einige Beobachtungen darstellen, wie ich sie während des Deutsch- und Matheunterrichts, während des Trainings Soziale Kompetenz und während des Bewerbungen Schreibens mit den Jugendlichen machen konnte. Wir reden oft über nicht ausgeschöpfte Begabungsreserven. Aber während meiner pädagogischen Arbeit wurde mir klar: Es gibt in dem bestehenden Schulsystem so gut wie keine Möglichkeit, diese Begabungsreserven auszuschöpfen. Drei Faktoren führen zu dieser Unterentwicklung der real vorhandenen Bildungsmöglichkeiten. Der erste Faktor ist der kulturelle Faktor. Nun ein Lehrer oder Pädagoge, der selbst ein Gespür für den Wert und die kulturellen Möglichkeiten etwa von Texten, künstlerischen Praxen oder politischer Bildung hat, kann diesen Geist auch an seine Schüler weitergeben. Die authentische Erfahrung von Kultur ist didaktisiert und wird im Hinblick auf Leistungsanforderungen neutralisiert, was den Schülern jede Lust an der eigenen Textproduktion und an ihrer kulturellen Entfaltung nimmt.

Damit hängt der zweite Faktor zusammen: Die Pädagogik. Pädagogik hieße, für kulturelle Tätigkeiten von Schülern aus bildungsfernen Schichten einen „potentiellen Raum zu schaffen“, in dem Schreiben, künstlerisch Gestalten, Diskussionen über religiös-philosophische Fragen aber auch die rein formale Verbesserung schriftsprachlicher und diskursiv-praktischer Fähigkeiten Begleitung und Akzeptanz fände. Der Begriff „potentieller Raum“ stammt von dem Psychoanalytiker Winnicot. Dieser Begriff meint Folgendes: Es muss eine emphatische, eine liebevoll begleitende Person da sein, die die Sache, die zu lernen ist, zwanglos dem Zögling zurückspiegelt. Nur wenn ich eine gute Atmosphäre, eine Akzeptanz für das Schreiben von Texten schaffe, wird der Schüler sich entfalten können. Wie oft werden Strafandrohung und formale Leistungsanfoderungen gerade an Hauptschüler angelegt, die jede Kreativiät im Keime ersticken. Mit den beiden bislang genannten Faktoren zusammen hängend, kommt der dritte ins Spiel:. Und das ist – die Wertschätzung und die fördernde Zuneigung gegenüber dem Zögling im pädagogischen Verhältnis. Wie vermittelt man am besten Werte? In dem man den Wert des Mitgefühls und des Interesses am Anderen im pädagogischen Verhältnis vorlebt. Dem gegenüber herrscht in der pädagogischen Praxis der pädagogische Nihilismus, also die Destruktion aller menschlichen Werte, die über die Leistungsanforderungen hinausgehen. Die dritte Dimension einer humanen Intention den Zöglingen gegenüber kann noch um Dimension 4 und 5 erweitert werden: Der Pädagoge vermittelt eine ganze Welt: Er kann die neutrale Welt des Kapitalismus vermitteln: Du bist, was Du leistest. Dann aber werden immer die Schüler aus bürgerlichen Familien im Vorteil sein, die den potentiellen Raum für kulturelle Tätigkeiten schon in der Familie hatten und auf die Schule nicht angewiesen sind, oder aber: Der Lehrer kann eine Welt des Sinns und der humanen Relevanz vermitteln: Das Gedicht ist nicht nur ein formal und unter den Gesichtspunkten der nächsten Klausur zu behandelndes, es spiegel die Humantität wieder, die auch im pädagogischen Verhältnis aufscheint. Der Autor dieser Zeilen hatte das Glück, einen solchen Lehrer beispielsweise in der 5. und 6. Klasse zu haben und ohne ihn wäre ich vielleicht niemals in die Sphären höherer akademischer Bildung gelangt. Otto Koch war bezeichnenderweise kein linker, sondern ein humaner konservativer Lehrer, der allen Schülern, auch denen aus den schwierigen Familien und „unteren Schichten“ die Erfahrung einer sinnvollen kulturellen Lebenswelten vermittelt hat. Ein wahrer humanistischer und universeller Konservativer mit Herz und Verstand, keiner von den heutigen scheinkonservativen neoliberalen Grinsemasken.

Es ist gar nicht zu ermessen, welchen Wert solche Lehrer haben. Wir wollten noch über die Ebene 5 nachdenken: Sie besteht in der Intention einer gelungenen Entwicklung der Gattung Mensch als Ganzes: Ein universeller Zustand realisierter sozialer und individueller Freiheitsrechte. Pädagogik kann von dieser Norm nicht absehen, ohne sich aufzugeben oder in Technokratie überzugehen – in jedem Schüler tritt der Pädagogik der „metaphysische Glücksanspruch“ des Individuums entgegen, das diesen nur als „Befreiung aller“ verwirklichen kann.

Kommen wir zur pädagogischen Praxis. Auch für mich war es eine Überraschung, dass die Hauptschüler, nach einem Input und nachdem ihnen der besagte potentielle Raum für kulturelle Tätigkeiten entgegenbracht wurde, Kurzgeschichten schrieben, die locker auf Gymnasialniveau waren. Unter ihnen fand sich auch das eine oder andere mathematische Genie, Leute, die eine Matheaufgabe in Sekunden lösten, während der gesamte Kurs wesentlich länger dazu benötigte. Auf die Anfrage an eine Schülerin, die hoch begabt in Mathematik war, ob sie nicht mal erwogen habe, auf die gymnasiale Oberstufe zu gehen, war ihre Antwort…Nee, nur keine Schule mehr. Die gegenwärtige Schule ist von den Interessen und den Ausdrucksformen der Schüler aus bildungsfernen Schichten so weit weg, dass diese sich oftmals mit dem Schulbetrieb nicht identifizieren können. Sie spüren, dass sie ihre sinnvolle Lebenswelt eher in ihrem Milieu aufrecht erhalten können, als sich an die Entfremdung des bürgerlichen Gymnasiums hinzugeben. Selbstselektion nennt man das soziologisch, die „symbolische Gewalt“ höherer Bildungsanstalten hätte wohl Bourdieu es genannt. Es ist aber die Bringschuld der Schule, nicht nur für die akademischen Mittelschichten da zu sein, sondern für die Habitus‘ und Ausdrucksformen aller Schichten. Wäre ich Kultusminister, ich würde es den Gymnasien und dem Philologenverband einmal zeigen und dort eine Generalrevision durchführen. Sie wissen nicht was sie tun…und wissen sie es doch, dann vertreten die ethnisch und sozial homogenen Gymnasiallehrer ihr Klasseninteresse. Einiger der Schüler, die ich kennen lernte, zumeist mit Migrationshintergrund, hatten es sogar bis auf die gymnasiale Oberstufe geschafft. Aber sie hatten es dort nicht ausgehalten, spätestens bei dem internen Code der höheren Schichten, bei klassischer Literatur und auch bei Rechtschreibung hatte man diese hoch intelligenten junge Leute weg selektiert. Nein, verzeihen kann ich Euch das nicht, Ihr Gymnasiallehrer und macht Euch auf eine dicke Gehaltskürzung gefasst, wenn ich Kultusminister bin, es sei denn, ihr denkt mal ernsthaft darüber nach, wie Ihr Euer pädagogisches Konzept zugunsten von Schülern ändern könnt, die denn Goethe und den Schiller nicht zu Hause im Bücherregal stehen haben.

Weiter zu meinen praktischen Erfahrungen in den „Berufsvorbereitenden Lehrgängen“. Die Ergebnisse der Pädagogik des potentiellen Raums waren erstaunlich. Rechtschreibung und Textstruktur konnten in Wochen verbessert werden, andere entdeckten journalistische Fähigkeiten. Doch sind die gesellschaftliche Anforderungen andere. Wer einen Ausbildungsplatz in einem praktischen Beruf findet, gehört als Hauptschüler schon zu den Gewinnern. „Habt ihr solche Texte, solche kreativen fiktiven Texte eigentlich schonmal geschrieben?“, fragte ich und bekam als Antwort ein Nein. Nie werde ich vergessen, dass einzelne Schüler freiwillig ein Textbuch anlegten, in dem sie ihre Geschichte immer weiter führten, sich sprachliche immer mehr verbesserten. Doch ich kam vor wie der Lehrer in „Club der toten Dichter“. Ich kämpfte gegen ein System, welches sowas nicht vorsah und gegen die vorurteilsbelastete Wahrnehmung der Lehrer, die jene Zöglinge unwiederbringlich für den praktischen Bereich ausersehen hatten, zudem komme es ja in einem Ausbildungsberuf nicht so drauf an, Deutsch und – je nach Lehrberuf – Mathe wirklich zu können. Ganz zu schweigen von dem „esoterischen Zauber“ sozialer Kompetenz oder gar allgemeinbildender Fähigkeiten. Mein eigenes großes pädagogisches Bildungserlebnis war eine Stunde, die außer der Reihe lief. Weil die Schüler an dem Routinestoff gerade keinen Spaß hatten, schlug ich vor, über philosophische und religiöse Themen zu reden. Der Vorschlag wurde begeistert aufgenommen. Und siehe da. Die Schüler waren hoch engagiert und reproduzierten in ihrer einfacheren Sprache die allerzentralsten Diskurse, die in den letzten Jahrhunderten Thema der Philosophie und Theologie war. Die Diskussion wurde mit existentiellem Ernst geführt und der Kurs war geteilt zwischen denen, die an Gott glaubten und denen, die den Menschen aus der Evolution hervorgehen sahen und Gott Untätigkeit vorwarfen. Allgemeinbildung im Sinne der Fragen, die allen Menschen gemein sind und die sich in Philosophie, Kunst, Literatur und Religion widerspielegeln dürfen keinem Menschen vorenthalten werden. Sie sind nicht nur Anlasse für das Schreiben anspruchsvoller Texte, sondern sie sind auch ein Stück Realsierung der Würde des geistigen und vernunftbegabten Wesens Mensch im pädagogischen Raum. Diese geistige Würdererfahrung wirkt auch auf alle anderen formalen Fähigkeiten zurück und schafft einen optimalen pädagogischen Raum für produktive Bildungserfahrungen.

Mir wurde klar, dass die Konstruktion von sozialen Klassen vollständig in die Konstruktion von Schülerpersönlichkeiten im pädagogischen Raum übergegangen ist und dass der soziale Habitus der Schüler dabei die Projektionsfläche bildet, um Zuschreibungen wie „praktisch begabt“ oder „fürs Gymnasium geeignet“ bildet. Allerdings reichen die soziologischen Ergebnisse nicht aus, um die Evidenz dieser pädagogischen Erfahrung zu erreichen. Man muss einmal das Unmögliche versucht haben und an Schüler aus bildungsfernen Schichten kulturelle Möglichkeiten herangetragen haben, um zu verstehen, wie stark die gegenwärtigen sozialen Konstruktionen wirken – man sieht es nämlich, in dem man die Erfahrung macht, wie leicht sie zu durchbrechen sind.

Ihr Pädagogen, Ihr Hauptschullehrer, Ihr Berufschullehrer, Ihr werdet jetzt sagen, Ihr seid ja schon engagiert. Aber müsst Ihr so engagiert sein? Eine ganz kleine Veränderung in der Wahrnehmung der Schüler kann Wunder bewirken. Nein, erzählt mir nichts. Pädagogik habt ihr immer für ein „Laberfach“ gehalten. Vielleicht hättet Ihr besser aufpassen sollen. Vielleicht solltet Ihr – ach das Unmögliche – auch mal während der Berufspraxis ein Buch über Psychoanaylse oder Soziologie in die Hand nehmen. Aber das bringt ja alles nichts, nicht wahr? Das ist nichts Handfestes. Aber handfest ist der kleine Schriftsteller, der seine Phantasie bei Computerspielen auslebt und dann in der Metallwerkstatt feilt, weil Ihr es nicht geschafft habt, seine kulturellen Impulse in einen anderen kulturellen Raum hin zu transferieren, wo er noch viel kreativer sein kann. Nichts gegen die Metallwerkstatt, auch dort gibt es Anlässe für kritische Bildungsprozesse, auch dort kann man kreativ sein, aber zuviele schickt Ihr an deren Bestimmung vorbei in die praktischen Berufe, wo doch Deutschland, wie wir immer wieder hören, mehr Akademiker braucht und die OECD sagt das ja nur, weil sie um die wirtschaftliche Entwicklung besorgt ist. Und dieser türkische Schüler, der so ergeifende Hip-Hop Texte schreibt. Glaubt ihr, dass ist nur eine Freizeitbeschäftigung? Was ließe sich daraus alles machen. Ich habe viele Jahre Tutorien in Erziehungswissenschaft gegeben. Vielleicht dauert es nicht lange, bis ich dieses Fach Lehre. Ach, Ihr Lehramtsstudenten, die Pädagogen geben immer zweier und dreier und lassen alle durchkommen. Wisst Ihr, wass Ihr bei mir bekommt, wenn Ihr die pädagogischen Theorien mal wieder nur als seichtes Gelaber und Zitatcollagen reproduziert? Sechs. Setzen!

Eine biographische Bemerkung: Machen wir es kurz: Ich habe es geschafft, ich kam gleich nach der Grundschule (Förderstufe in Hessen) auf ein Gymnasium. Eine ganze Weile ging das gut, zeitweise Primus, Klassenbester, aber in der Oberstufe opponierte ich. Das war Klassenkampf, heute sehe ich das. Sie haben mich fertig gemacht. Die Lehrer hatten auch kein Verständnis für die Probleme, die mein sozialer Hintergrund mit sich brachte. Ich habe Erziehungswissenschaft studiert, um eine andere Pädagogik zu entwickeln. Auch dabei wurden mir mehr Steine in den Weg gelegt, als es sich irgendein Akademikerkind vorstellen kann. Aber ich werde es schaffen. Und einmal werdet Ihr, Ihr lieben Gymnasiallehrer zum Direktor bestellt. Und das ist dann einer von uns. Und einmal werden die, die Lehrer werden wollen, Ihr Pädagogikstudium ernster nehmen müssen, weil, ganz bürgerlich „die Leistungsstandards dort höher sind“ und das meint, dass nur der Lehrer werden kann, der gelernt hat, eine reflektierte pädagogische Praxis zu vollziehen. Und das geht eben ohne soziologische Kenntnisse über die gesellschaftlichen Machtverhältnisse und die sozialen Habitus‘ der Schüler nicht. Vielleicht wäre so ein Betriebspraktikum bei Westfalenfleisch für Euch gar nicht schlecht, da könnt ihr dann Schweinehälften zersägen, das ist nämlich einer dieser Jobs, die man machen kann, wenn man als Hauptschüler keine Ausbildung findet oder keinen Schulabschluss hat. Oder lieber 12 Stunden am Tag in der Küche stehen? Oder im Landschaftsbau Schubkarren wuchten und mit 50 ist das Kreuz kaputt? Und in diesem Schubkarrenwuchter schlummert ein deutscher Dichter…Das kann nicht sein? Es gibt Vieles, dass Ihr Euch nicht vorstellen könnt. Am liebsten würde ich mal mit Schülern zusammen eine Schule besetzen und dann findet die Bildung statt, die dem Land der Dichter und Denker angemessen wäre. Gebt es auf, Ihr Philolologenverbändler, elitären Gymnasiallehrer, ewig-gestrigen dreiggliedrigen CDUler, aber auch Ihr Selbstverwirklichungsleute und neoliberalen „Leistunsgträger“ – gegen den Geist von Hegel, Fichte, Hölderlin und Goethe – auf heute angewandt – und nichts anders kann lebendiger Geist bedeuten – habt Ihr keine Chance. P.S. Wer sagte das noch gleich, wenn die Philosophie mit der Arbeiterklasse zusammentrifft…Dann werden sie unschlagbar…sagen wir es mal so sinngemäß :-) Wisst Ihr nicht? Das ist die zweite 6, also jetzt wirds nichts mit der Versetzung. Ach ja, noch eine Frage, warum hören die Schüler eigentlich eigentlich nie was von Karl Marx? Der rockt Euch wohl Euch zu stark? Ich weiß, Ihr lieben Lehrer, dass Ihr einen harten Job habt und dass es nicht einfach ist…Nehmt das als Anregung. Es gibt auch vorbildliche Hauptschulen… lese ich ich in der Presse. Aber meine reale Erfahrung war eine andere, und von der wollte ich hier berichten. Der alte Professor Koneffke, einer der Begründer und Hauptvertreter der Kritischen Erziehungswissenschaft würde nun sagen: „Aber Deine Bildung hast Du doch unter Anderem aus dem Schulsystem, welches Du so kritisierst.“ Ja, das ist die Dialektik der bürgerlichen Bildung. Was als Herrschaft gemeint war schlägt dialektisch um in Subversion, vielleicht in Revolution, hätte Koneffke gesagt. Nun haben wir zum Schluss noch etwas über die Kritische Erziehungswissenschaft und die Dialektik von Herrschaft und Bildung gelernt. Aber ein Hauptschüler, dem ich die Bildung vorenhalte, kommt auf dieses dialektische Niveau gar nicht erst… Aber es soll ja nun freilich auch keine Revolution stattfinden. Wäre zum Schluss noch zu fragen, ob diese Dialektik vielleicht auch in der praktischen Bildung liegt, in den technischen „Produktivkräften“, durch die hindurch sich die „Produktionsverhältnisse“ (beide Begriffe von Marx) vermitteln. Wenn das so ist müssen wir wieder über eine kritische Bildung für Auszubildende und Berufstätige nachdenken… Hier gibt es noch vieles zu entwickeln und zu entdecken. Als eine Art weiter zu entwickelnder Diskussionsbeitrag zur theoretischen und praktischen kritischen Pädagogik sollte auch dieser Artikel verstanden werden.

Einen interessanten Anschluss an diese Diskussion bietet neben der Pädagogischen Frage auch die Ökonomische, die im Artikel ja erwähnt wird. Hierzu ein interessanter Link zum Weiterlesen.

http://www.sozialticker.com/awo-unser-selektives-bildungssystem-wirkt-fatal-auf-die-zukunftsfaehigkeit-der-gesellschaft_20100913.html

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