Archiv für November 2010

Der deutsche Traum

An einer Umwertung bzw. Neuwertung des „deutschen Traums“ versucht sich die Heinrich-Böll-Stiftung mit dem Blog: „Was ist der deutsche Traum?“ Hier finden sich interessante Beiträge zur Bildungsbarrieren. In der Selbstverständniserklärung heißt es:

„Durch eigene Anstrengungen in der Gesellschaft voran kommen, ohne durch ethnische, räumliche oder soziale Herkunft gehindert zu werden: Kann es trotz der vielen Blockaden, die heute in der Bildung und bei der Integration Zugewanderter der sozialen Mobilität im Wege stehen, einen solchen „deutschen Traum“ geben? Dieses Blog diskutiert, ob das Ideal einer aufstiegsoffenen Gesellschaft für emanzipatorische Politik taugt.“

Der amerikanische Traum

Von Andreas Kemper
Vom „Tellerwäscher zum Millionär“ – dieser Spruch symbolisiert wie kein anderer den „amerikanischen Traum“. Mit einer gewissen Ironie haben wir daher dieses Magazin auch „The Dishwasher“, „Der Tellerwäscher / die Tellerwäscherin“ genannt. Letzten Monat hatten wir bereits einen Beitrag zur Ideologie der Meritokratie. Das Center for Working Class-Studies (CWCS) der Youngstown State University hat nun vor kurzem eine Umfrage zum amerikanischen Traum gemacht, die wir hier in Auszügen unkommentiert dokumentieren:


Do you believe in the concept of the American Dream?

Overal Working Class
Yes 68% 57%
No 23% 32%
No Opinion/Refused 9% 11%

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