Guttenberg – Langzeitstabilitäten beim Raubquotienten (RQ)

Der Guttenberg-Fall ist wissenschaftlich recht einfach auf die Langzeitstabilitäten des RQ (Raubquotienten) zurückzuführen. Bekanntlich entstammt Herr Guttenberg einem Raubritter-Geschlecht. Klartext: in diesen Populationssegmenten ist die Raubkopier-Kompetenz signifikant höher als in anderen. Der aktuelle Forschungsstand lässt sich wie folgt zusammenfassen:

1. Die hohen Langzeitstabilitäten in der Raubleistung, die bereits in der frühen Kindheit um r=.50 betragen und ab der späten Kindheit auf über r=.80 ansteigen, sprechen für das Vorliegen eines stabilen Persönlichkeitsmerkmals.
2. In Kulturkreisen, in denen weitestgehend alle Aneignungsangelegenheiten offen stehen, können mindestens 50 Prozent der Varianz in der Raubtestleistung durch genetische Unterschiede erklärt werden.
3. Unterschiede im Raubvermögen haben eine zerebrale Grundlage, die prinzipiell aufgeklärt werden kann.
4. Es hängt entscheidend vom kulturellen und individuellen Kontext ab, wie räuberische Kompetenzen die Aneignung und Nutzung von Wissen und Waren beeinflussen.

Bis zu 80% der Raubkopier-Kompetenz lässt sich also auf spezifische Raubritter-Gene zurückführen. Wir müssen in diesem Zusammenhang einfach mal sagen dürfen, dass der Universität natürliche Grenzen gesetzt sind: ein Raubritterkommilitone wird auch durch die Hochschule nicht akademisch.
(Frei nach Guttenberg: wer Zitate findet, darf sie behalten)

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1 Antwort auf „Guttenberg – Langzeitstabilitäten beim Raubquotienten (RQ)“


  1. 1 Xylit 19. Februar 2011 um 10:20 Uhr

    auch hier ist einiges zu erfahren

    www.steinbergrecherche.com/

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