Familienerbe abschaffen: „Familienerbe ist mehr Last als Lust“

Enoch von und zu Guttenberg äußert sich in einem Cicero-Interview ganz in unserem Sinne: Familienerbschaften sind mehr eine Last als eine Lust. Wir sollten uns mehr auf das Neue Testament rückbesinnen: „Generell sollten wir uns alle wieder auf den Wertekanon des Neuen Testaments besinnen, immerhin eine der Grundlagen des christlichen Europas. Da stehen einige wichtige Dinge zum Thema Selbstgerechtigkeit und Nächstenliebe drin“ Jährlich werden 330 Mrd Euro privat vererbt. Profiteure dieser Erbschaften sind die Verwandten von Menschen mit Vermögen. Die Vermögen sind allerdings höchst ungleich verteilt. Diese Erbschaften führen dazu, dass die Reichen reicher und die Armen ärmer werden. Die Armen werden nichts dagegen haben, Erbschaften zu vergesellschaften, und für die Reichen sind diese Erbschaften nur eine Last. Worauf also wartet der Gesetzgeber? Abschaffen! Niemand will Erbschaften. Bevor also das Geld futsch ist, sollte es lieber für sinnvolle Projekte verwendet werden. Z.B. hier: Verein zum Abbau von Bildungsbarrieren e.V.

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