Anti-Bias-Tage in Oldenburg 7-9.10.2011

Anti-Bias-Tage Oldenburg

Mitteilung aus Oldenburg:

„Die Anti-Bias-Tage widmen sich dem Anti-Bias-Ansatz und damit allen Menschen, die gegen Diskriminierung und gesellschaftliche Schieflagen (weiter) aktiv werden wollen. Im Rahmen der Tagung wollen wir eine Begegnung von Menschen mit unterschiedlichen Zugängen zum Ansatz ermöglichen. Wir wollen Projekte und Handlungsfelder der Anti-Bias-Arbeit sichtbar werden lassen und den Ansatz erlebbar und bekannter machen. Dies beinhaltet das Angebot, sich über Austausch, Solidarisierung und gemeinsame Perspektivarbeit in der Handlungsfähigkeit gegen Diskriminierung zu stärken. Dabei ist die leitende Idee der Tagung, die Anti-Diskriminierungsarbeit in diversen pädagogischen und politischen Arbeitsfeldern zu stärken, Mitstreiter_innen zu gewinnen und Akteur_innen zu vernetzen.“

Veranstalter: Vorbereitungsteam Anti-Bias-Tage und viele KooperationspartnerInnen (siehe http://www.anti-bias-tage.de/?q=wir-sind
), darunter Rosa Luxemburg Stiftung und Rosa Luxemburg Stiftung Niedersachsen

Details: Fr. 7.10.2011, 13:00 bis So. 09.10.2011, 13:00 Uhr Campus Haarentor, Ammerländer Heerstraße 114-118, Oldenburg http://www.anti-bias-tage.de
Fr. 7.10.2011, 13:00 bis So. 09.10.2011, 13:00 Uhr
Campus Haarentor, Ammerländer Heerstraße 114-118, Oldenburg
http://www.uni-oldenburg.de/uni/11003.html

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4 Antworten auf „Anti-Bias-Tage in Oldenburg 7-9.10.2011“


  1. 1 Hinterwäldler 04. August 2011 um 13:18 Uhr

    Kein Mensch, der sich nicht in Euren exklusiven Diskussionszirkeln bewegt, weiß was der „Anti-Bias-Ansatz“ ist. So kann man sicher nicht gegen Diskriminierung vorgehen.

  2. 2 Andreas 04. August 2011 um 13:28 Uhr

    Naja, zur Quantenphysik können ja auch Tagungen durchgeführt werden, wo man mit seinem Schulwissen noch nicht mal herausfinden kann, wozu die eigentlich forschen.

  3. 3 Andreas 04. August 2011 um 13:36 Uhr

    Beispiel:

    Preisträgervortrag PV III Mi 11:30 30.95: 001
    Diffraktion bei der Streuung hochenergetischer und stark virtueller
    Photonen an Protonen bei HERA — ∙Günter Wolf
    — DESY, Hamburg
    Am Elektron-Proton Speicherring HERA bei DESY wurde Diffraktion bis zu hohen Schwerpunkstenergien, 𝑊 = 20 − 250 GeV, und Photon-Virtualitäten, 𝑄2 = 0−1600 GeV2, untersucht. Bei 𝑊 = 200 GeV und 𝑄2 = 4 GeV2 beträgt der Beitrag zum totalen Photon-Proton Wirkungsquerschnitt 15% und immer noch 4% bei 𝑄2 = 200 eV2. Die Ergebnisse der H1 und ZEUS Experimente und ein Ausblick auf Diffraktion bei LHC werden präsentiert.

  4. 4 Andreas 04. August 2011 um 13:47 Uhr

    Bias meint hier „gesellschaftliche Schieflage“. Wenn beispielsweise in Wikipedia hunderte von Burschenschaften einen eigenen Artikel haben, nicht aber das Fikus-Referat Münster, dann liegt ein Bias zugunsten privilegierter Studierender vor. Anti-Bias-Arbeit würde dann bedeuten, die Schieflage wieder etwas gerade zu rücken.

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