Unternehmerkinder habens auch nicht leicht

Von Andreas Kemper
Die Interessengruppe „Die Familienunternehmer – ASU“ organisiert Seminar zum Thema „Kinder und die Macht des Geldes. Eine pädagogische Antwort für Unternehmer als Eltern „http://www.familienunternehmer.eu/uploads/tx_wftermine/Die_Macht_des_Geldes_Web_110804.pdf“ Referent ist Bernhard Bueb, der in den letzten Jahren als Vorreiter einer autoritären Pädagogik Publizität erlangt hat – da kann man für das Tagesseminar(!) schon mal 830 Euro verlangen. Die ASU ist eine Lobby, die unter anderem im Grünbuch zu den Europäischen Antidiskriminierungsrichtlinien fordert, Soziale Herkunft nicht als Diskriminierungsgrund anzuerkennen.

Es hat auch Vorteile, kein Unternehmerkind zu sein ;-)

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2 Antworten auf „Unternehmerkinder habens auch nicht leicht“


  1. 1 Jochen 26. Oktober 2011 um 14:29 Uhr

    Also „soziale Herkunft“ nicht als Diskriminierungsgrund anzuführen, in welcher Welt leben die?
    Es reicht schon aus unterschiedlichen Vierteln einer Stadt zu kommen, um eine Bewerbungsabsage zu bekommen…

  2. 2 Andreas 11. November 2011 um 22:14 Uhr

    Ja, aber das gilt leider nicht als Diskriminierung, weil… äh… das ist eben keine.

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