Kurzer Bericht über die Arbeiterkinder-VV

Am 1. März fand nach einigen terminlichen Verschiebungen die Vollversammlung der „finanziell und kulturell benachteiligten Studierenden“ statt. Die cirka vierzig Anwesenden trafen sich gegen 18 Uhr. In der inhaltichen Diskussion wurden vor allem finanzielle Probleme (BAFöG) angesprochen. Einstimmig ohne Enthaltungen wurde der Autonomie-Status des Referates im AStA gefordert. Bislang ist das Referat für finanziell und kulturell benachteiligte Studierende noch nicht in der Satzung des Studierendenparlamentes verankert, obwohl es seit inzwischen neun Jahren existiert. Hier soll nun eine Gleichstellung mit den anderen Antidiskriminierungs-Referaten erreicht werden. Zudem wurde beschlossen, dass nach mehreren Monaten die Arbeit der gewählten Referenten in einer weiteren VV evaluiert werden soll (Evaluations-Vollversammlung). Der Dishwasher soll mit bis zu 1000 Euro gefördert werden, es sollte aber zunächst der AStA gefragt werden, ob dieser das Geld zur Verfügung stellen kann.
Insgesamt stellten sich sieben Kandidaten (keine Frau) der Wahl für das neu zu besetzende Referat. Nach mehreren Wahldurchgängen wurden Johann S. (eine halbe Stelle), Richard D. und Thomas B. (je eine viertel Stelle) gewählt. Geplant ist unter anderem die Einrichtung einer eigenen Seite des Fikus-Referates.

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