Dishwasher Comments http://dishwasher.blogsport.de Das Magazin für studierende Arbeiterkinder Thu, 21 Sep 2017 11:34:51 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: die glucke gratuliert: 10 Jahre berührende Bücher über Bauernkinder ¦ dieglucke http://dishwasher.blogsport.de/2010/06/15/erfahrungsbericht-die-bauernstimme-oder-schulden-macht-man-nicht/#comment-21790 Sun, 10 Nov 2013 10:26:44 +0000 http://dishwasher.blogsport.de/2010/06/15/erfahrungsbericht-die-bauernstimme-oder-schulden-macht-man-nicht/#comment-21790 [...] Bernd Hüttner wuchs selbst auf einem Bauernhof auf und hat in einem Beitrag im 2009 erschienen Band über Bauernsöhne darüber geschrieben http://dishwasher.blogsport.de/2010/06/15/erfahrungsbericht-die-bauernstimme-oder-schulden-macht-man-nicht/ Das könnte Sie auch interessieren:dasThema: Frauenarmut in Bremen IIKultur im Stadtteil: HuckelRita wiederbelebtnetzWelt: Sandbilder am Strand  Von unserem Autor Bernd Hüttner Ich habe den Überblick verloren, wie viele Bücher über das Leben von der Landwirtschaft geborenen Frauen Ulrike Siegel mittlerweile veröffentlicht hat. Weit vor dem... Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Aktuell, Allgemein, weiblicheWelt, Welten von dieGlucke. Permanenter Link des Eintrags. [...] […] Bernd Hüttner wuchs selbst auf einem Bauernhof auf und hat in einem Beitrag im 2009 erschienen Band über Bauernsöhne darüber geschrieben http://dishwasher.blogsport.de/2010/06/15/erfahrungsbericht-die-bauernstimme-oder-schulden-macht-man-nicht/ Das könnte Sie auch interessieren:dasThema: Frauenarmut in Bremen IIKultur im Stadtteil: HuckelRita wiederbelebtnetzWelt: Sandbilder am Strand  Von unserem Autor Bernd Hüttner Ich habe den Überblick verloren, wie viele Bücher über das Leben von der Landwirtschaft geborenen Frauen Ulrike Siegel mittlerweile veröffentlicht hat. Weit vor dem… Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Aktuell, Allgemein, weiblicheWelt, Welten von dieGlucke. Permanenter Link des Eintrags. […]

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by: AfD, Entartung, VWL – Andreas Kemper http://dishwasher.blogsport.de/2010/08/24/warum-sarrazin-noch-in-der-spd-ist/#comment-20350 Sun, 29 Sep 2013 12:09:54 +0000 http://dishwasher.blogsport.de/2010/08/24/warum-sarrazin-noch-in-der-spd-ist/#comment-20350 [...] Entschuldigt werden soll Bernd Luckes Rede von Entartung unter anderem mit einem Verweis auf Helmut Schmidts Aussage: „Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. Nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen. Weder aus Frankreich noch aus England, noch aus Deutschland dürfen sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen Gesellschaften nicht. Dann entartet die Gesellschaft!“ Ob denn Helmut Schmidt auch ein Nazi sei fragt bspw. der Account der Facebook-Seite Anonymous (will aber gar keine Antwort, sondern löscht sofort kritische Beiträge und sperrt die Kritiker*innen aus). Auch diese Aussage ist nicht unbedingt nationalsozialistisch, sie entstammt aber der Ideologie der Rassenhygiene. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass einige Rassenhygieniker ein sozialdemokratisches Parteibuch hatten, wenngleich die Rassenhygiene im Nationalliberalismus – der gerade in der AfD neu aufersteht – adäquater vertreten war und eine Variante entwickelte, die dann im Nationalsozialismus zur Praxis überging. Gerade die fehlende Aufarbeitung des Kapitels Rassenhygiene in der Geschichte der Sozialdemokratie trägt ja mit dazu bei, dass der Rassist Thilo Sarrazin von Sozialdemokraten wie Helmut Schmidt und Klaus von Dohnanyi verteidigt wird oder dass von der Sozialdemokratin Renate Schmidt die Idee der Familienpolitik als Forstwirtschaft (Nachhaltigkeit) entwickelt wurde. Keine Frage. [...] […] Entschuldigt werden soll Bernd Luckes Rede von Entartung unter anderem mit einem Verweis auf Helmut Schmidts Aussage: „Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. Nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen. Weder aus Frankreich noch aus England, noch aus Deutschland dürfen sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen Gesellschaften nicht. Dann entartet die Gesellschaft!“ Ob denn Helmut Schmidt auch ein Nazi sei fragt bspw. der Account der Facebook-Seite Anonymous (will aber gar keine Antwort, sondern löscht sofort kritische Beiträge und sperrt die Kritiker*innen aus). Auch diese Aussage ist nicht unbedingt nationalsozialistisch, sie entstammt aber der Ideologie der Rassenhygiene. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass einige Rassenhygieniker ein sozialdemokratisches Parteibuch hatten, wenngleich die Rassenhygiene im Nationalliberalismus – der gerade in der AfD neu aufersteht – adäquater vertreten war und eine Variante entwickelte, die dann im Nationalsozialismus zur Praxis überging. Gerade die fehlende Aufarbeitung des Kapitels Rassenhygiene in der Geschichte der Sozialdemokratie trägt ja mit dazu bei, dass der Rassist Thilo Sarrazin von Sozialdemokraten wie Helmut Schmidt und Klaus von Dohnanyi verteidigt wird oder dass von der Sozialdemokratin Renate Schmidt die Idee der Familienpolitik als Forstwirtschaft (Nachhaltigkeit) entwickelt wurde. Keine Frage. […]

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by: AfD, Entartung, VWL – Andreas Kemper http://dishwasher.blogsport.de/2010/03/20/in-die-bildungsferne-geboren-neues-von-heinsohn/#comment-20348 Sun, 29 Sep 2013 11:56:33 +0000 http://dishwasher.blogsport.de/2010/03/20/in-die-bildungsferne-geboren-neues-von-heinsohn/#comment-20348 [...] Sondern er bedient sich einer Sprache, die nicht vom vergesellschaftetem Menschen ausgeht, sondern von einer Nationalökonomie, einer Volkswirtschaftslehre, also von der Nation oder dem Volk, in dem der Mensch dehumanisiert wird und nur noch als Humankapital interessant ist. In dieser Abstraktion vom konkreten Menschen wird dann der Mensch zur Chimäre, zum Homo Ökonomikus, einer bürgerlichen Abstraktion, in der sich vor allem weiße, deutsche gut situierte Männer mit ihren nichtreflektierten Privilegien und Deklassierungsängsten wiederfinden. Es wird von der Qualität der Bevölkerung ausgegangen und von dort geschlussfolgert auf die ^höhere^ und ^mindere^ Qualität der Kinder, gemessen durch die „Investitionsbereitschaft“ der Eltern. Ein biologistisches Pendant findet diese Denkweise in der Bevölkerungsbiologie, dessen braunen Aufguss uns vor kurzem noch Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ präsentierte. Allein der Titel ist verdächtig, auch hier ist der Ausgangspunkt nicht der Mensch und seine Grundrechte, sondern der Staat als handelndes Subjekt. Der Mensch ist in dieser Denkweise nur noch Erscheinungsform und Vererbungsfaktor einer Population mit einem mehr oder weniger wertvollem Genpool. Dieses Denken wird in der Wirtschaftskrise stärker, weil die Deklassierungsängste im Bürgertum zunehmen. Sie finden ihren Niederschlag nicht nur an Nazisprache erinnernde Formulierungen („Transferbabys“ (Gunnar Heinsohn), „Warum soll ich für sie zahlen?“ (Konrad Adam)), sondern auch in der gesetzlich zementierten Umstellung der Familienpolitik, die sich nicht mehr an Grundrechten orientiert (sozialkompensatorisches Erziehungsgeld), sondern an Fragen der Bevölkerungsqualität (einkommensprivilegierendes Elterngeld). Familienpolitik als Bevölkerungspolitik ist schlecht kaschiert, wenn sie sich aus dem Vokabular der Forstwirtschaft („Nachhaltigkeit“) bedient. [...] […] Sondern er bedient sich einer Sprache, die nicht vom vergesellschaftetem Menschen ausgeht, sondern von einer Nationalökonomie, einer Volkswirtschaftslehre, also von der Nation oder dem Volk, in dem der Mensch dehumanisiert wird und nur noch als Humankapital interessant ist. In dieser Abstraktion vom konkreten Menschen wird dann der Mensch zur Chimäre, zum Homo Ökonomikus, einer bürgerlichen Abstraktion, in der sich vor allem weiße, deutsche gut situierte Männer mit ihren nichtreflektierten Privilegien und Deklassierungsängsten wiederfinden. Es wird von der Qualität der Bevölkerung ausgegangen und von dort geschlussfolgert auf die ^höhere^ und ^mindere^ Qualität der Kinder, gemessen durch die „Investitionsbereitschaft“ der Eltern. Ein biologistisches Pendant findet diese Denkweise in der Bevölkerungsbiologie, dessen braunen Aufguss uns vor kurzem noch Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ präsentierte. Allein der Titel ist verdächtig, auch hier ist der Ausgangspunkt nicht der Mensch und seine Grundrechte, sondern der Staat als handelndes Subjekt. Der Mensch ist in dieser Denkweise nur noch Erscheinungsform und Vererbungsfaktor einer Population mit einem mehr oder weniger wertvollem Genpool. Dieses Denken wird in der Wirtschaftskrise stärker, weil die Deklassierungsängste im Bürgertum zunehmen. Sie finden ihren Niederschlag nicht nur an Nazisprache erinnernde Formulierungen („Transferbabys“ (Gunnar Heinsohn), „Warum soll ich für sie zahlen?“ (Konrad Adam)), sondern auch in der gesetzlich zementierten Umstellung der Familienpolitik, die sich nicht mehr an Grundrechten orientiert (sozialkompensatorisches Erziehungsgeld), sondern an Fragen der Bevölkerungsqualität (einkommensprivilegierendes Elterngeld). Familienpolitik als Bevölkerungspolitik ist schlecht kaschiert, wenn sie sich aus dem Vokabular der Forstwirtschaft („Nachhaltigkeit“) bedient. […]

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by: Latein als Studienhürde abschaffen! Für die volle Anerkennung der Latein- und Altgriechischkurse als Studienleistung – Eine Stellungnahme von Studierenden der Uni Münster ¦ FikuS Referat http://dishwasher.blogsport.de/2011/07/03/latein-als-studienhuerde-abschaffen-fuer-die-volle-anerkennung-der-latein-und-altgriechischkurse-als-studienleistung-eine-stellungnahme-von-studierenden-der-uni-muenster/#comment-18450 Fri, 19 Jul 2013 15:22:46 +0000 http://dishwasher.blogsport.de/2011/07/03/latein-als-studienhuerde-abschaffen-fuer-die-volle-anerkennung-der-latein-und-altgriechischkurse-als-studienleistung-eine-stellungnahme-von-studierenden-der-uni-muenster/#comment-18450 [...] Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. ← “Das Handicap derHerkunft” [...] […] Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. ← “Das Handicap derHerkunft” […]

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by: Parteien unter der Lupe - Alternative für Deutschland - Seite 7 http://dishwasher.blogsport.de/2010/09/24/sarrazin-nicht-in-der-lage-korrelation-zu-interpretieren/#comment-16774 Mon, 22 Apr 2013 16:50:24 +0000 http://dishwasher.blogsport.de/2010/09/24/sarrazin-nicht-in-der-lage-korrelation-zu-interpretieren/#comment-16774 [...] Nicht zu fassen: Sarrazin verwechselt Korrelationen mit Prozentangabe Zitat von Diogenes2100 Hast Du doch hiermit getan. Das ist übrigens das Problem der großen Masse der Wirtschaftswissenschaftler - sie haben von Soziologie keinen blassen Schimmer. und noch weniger von Statistik, siehe Sarres "Privatstatistik": Sarrazin, unser Bester, nicht in der Lage Korrelation zu interpretieren! [...] […] Nicht zu fassen: Sarrazin verwechselt Korrelationen mit Prozentangabe Zitat von Diogenes2100 Hast Du doch hiermit getan. Das ist übrigens das Problem der großen Masse der Wirtschaftswissenschaftler – sie haben von Soziologie keinen blassen Schimmer. und noch weniger von Statistik, siehe Sarres "Privatstatistik": Sarrazin, unser Bester, nicht in der Lage Korrelation zu interpretieren! […]

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by: Geraldine http://dishwasher.blogsport.de/2012/11/28/ausgepraegter-statusfatalismus/#comment-15893 Mon, 25 Feb 2013 17:24:15 +0000 http://dishwasher.blogsport.de/2012/11/28/ausgepraegter-statusfatalismus/#comment-15893 Das sind wirklich deprimierende Ergebnisse. Es war anzunehmen, dass Deutschland deutlich schlechter abschneidet, zumal hier stärker an einem Schulsystem festgehalten wurde, das soziale Ungleichheit reproduziert. Mit einem so negativen Ergebnis hatte ich aber dennoch nicht gerechnet. Das sind wirklich deprimierende Ergebnisse. Es war anzunehmen, dass Deutschland deutlich schlechter abschneidet, zumal hier stärker an einem Schulsystem festgehalten wurde, das soziale Ungleichheit reproduziert. Mit einem so negativen Ergebnis hatte ich aber dennoch nicht gerechnet.

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by: Tanja Abou http://dishwasher.blogsport.de/2010/07/06/ohne-netz-die-erfahrung-von-in-der-arbeiterklasse-aufgewachsenen-frauen/#comment-14015 Tue, 04 Sep 2012 11:36:36 +0000 http://dishwasher.blogsport.de/2010/07/06/ohne-netz-die-erfahrung-von-in-der-arbeiterklasse-aufgewachsenen-frauen/#comment-14015 Hallo Olaf, vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich habe aber eine Anmerkung/Bitte: Michelle Tea ist eine queerfeministische Autor_in. Das generischen Maskulinum in der "Arbeiterklasse" wird ihrer Arbeit und ihrem Buch - meiner Meinung nach - nicht gerecht. "Arbeiter_innenklasse" ist in diesem Fall - und generell - passender. Solidarische Grüße, Tanja Hallo Olaf,

vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich habe aber eine Anmerkung/Bitte:

Michelle Tea ist eine queerfeministische Autor_in. Das generischen Maskulinum in der „Arbeiterklasse“ wird ihrer Arbeit und ihrem Buch – meiner Meinung nach – nicht gerecht. „Arbeiter_innenklasse“ ist in diesem Fall – und generell – passender.

Solidarische Grüße,
Tanja

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by: Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht! - Seite 74 http://dishwasher.blogsport.de/2010/01/15/interview-mit-rainer-hufnagel-person-zur-kinderlosigkeit-von-akademikerinnen/#comment-12711 Sat, 23 Jun 2012 14:18:48 +0000 http://dishwasher.blogsport.de/2010/01/15/interview-mit-rainer-hufnagel-person-zur-kinderlosigkeit-von-akademikerinnen/#comment-12711 [...] Zitat von Gollancz Dann werde doch mal konkreter. Einen Vorwurf zu erheben ist sehr einfach. Diesen Vorwurf stichhaltig zu belegen, ist noch mal ein ganz anderes Kaliber. Hast du die Diskussion um seine Arbeitsmethoden nicht verfolgt Sarre bastelt sich seine Statistiken zurecht! Beispiele: Sarrazin schreibt in seinem Buch mehrmals, zum Beispiel auf S. 93: „Unter seriösen Wissenschaftlern besteht heute zudem kein Zweifel mehr, dass die menschliche Intelligenz zu 50 bis 80 Prozent erblich ist.“ In der in einer Fußnote angegeben Quelle jedoch steht: „Die hohen Langzeitstabilitäten in der Intelligenzleistung, die bereits in der frühen Kindheit um r = .50 betragen und ab der späten Kindheit auf über r = .80 ansteigen, sprechen für das Vorliegen eines stabilen Persönlichkeitsmerkmals“ r ist jedoch keine Angabe für Prozent bei r handelt es sich um die Korrelation nach Spearman. Eine Korrelation nach Spearman von r = .50 bedeutet aber, dass ein Merkmal zu 25 Prozent (!) nicht 50 Prozent durch eine Variable zu erklären ist. Der IQ (beziehungsweise richtiger noch: Die Varianz im IQ) ist also selbst nach Sarrazins Quellen nicht zu 50 bis 80, sondern zu 25 bis 64 Prozent erblich. Nicht zu fassen. Unser Bundesbankvorstand verwechselt Korrelationen mit Prozentangaben. Dieser Fehler, r als Prozentangabe statt als Korrelation zu intepretieren, ist Sarrazin nach Angaben von Eichener anscheinend auch an anderen Stellen mehrmals unterlaufen. Das beieinträchtigt natürlich die Aussagekraft eines Buches, das angibt sich auf Statistiken zu stützen, ganz gewaltig, wenn statistische Basisgrundlagen nicht beachtet werden. Sehr viele weiterführende statistische Verfahren stützen sich auf Korrelationen!!! Man könnte fast sagen, dass ohne Verständnis von Korrelation die ganze Beschäftigung mit Statistik sinnlos ist. Deswegen meine Bitte: Sagt es weiter, veröffentlicht es. Wenn ihr Wikipedia-Autoren seid, schreibt es in den Artikel zu seinem Buch (Ach, und wenn ihr Wikipedia-Autoren seid, bitte schaut euch auch den dortigen Artikel über Demographie an. In Diskussionen (Volker Eichener: Die seltsamen Methoden des Thilo Sarrazin) wird dieser als Beweis dafür, dass Akademiker extrem wenige Kinder kriegen zitiert, aber er scheint veraltet zu sein (Interview mit Reiner Hufnagel-Person zur Kinderlosigkeit von Akademikerinnen) Quelle: Volker Eichener, Professor für Politikwissenschaft und Rektor der EBZ Business School – University of Applied Sciences, Bochum: Die seltsamen Methoden des Thilo Sarrazin Informationen zur Korrelation nach Spearman unter anderem in: Backhaus, Erichson, Plinke, Weiber: „Multivariate Analysemethoden“ ~~~~~~~~~~~~~~ Ich ging bisher davon aus, dass diese gravierenden Schnitzer auch in diesem Forum bekannt sind! [...] […] Zitat von Gollancz Dann werde doch mal konkreter. Einen Vorwurf zu erheben ist sehr einfach. Diesen Vorwurf stichhaltig zu belegen, ist noch mal ein ganz anderes Kaliber. Hast du die Diskussion um seine Arbeitsmethoden nicht verfolgt Sarre bastelt sich seine Statistiken zurecht! Beispiele: Sarrazin schreibt in seinem Buch mehrmals, zum Beispiel auf S. 93: „Unter seriösen Wissenschaftlern besteht heute zudem kein Zweifel mehr, dass die menschliche Intelligenz zu 50 bis 80 Prozent erblich ist.“ In der in einer Fußnote angegeben Quelle jedoch steht: „Die hohen Langzeitstabilitäten in der Intelligenzleistung, die bereits in der frühen Kindheit um r = .50 betragen und ab der späten Kindheit auf über r = .80 ansteigen, sprechen für das Vorliegen eines stabilen Persönlichkeitsmerkmals“ r ist jedoch keine Angabe für Prozent bei r handelt es sich um die Korrelation nach Spearman. Eine Korrelation nach Spearman von r = .50 bedeutet aber, dass ein Merkmal zu 25 Prozent (!) nicht 50 Prozent durch eine Variable zu erklären ist. Der IQ (beziehungsweise richtiger noch: Die Varianz im IQ) ist also selbst nach Sarrazins Quellen nicht zu 50 bis 80, sondern zu 25 bis 64 Prozent erblich. Nicht zu fassen. Unser Bundesbankvorstand verwechselt Korrelationen mit Prozentangaben. Dieser Fehler, r als Prozentangabe statt als Korrelation zu intepretieren, ist Sarrazin nach Angaben von Eichener anscheinend auch an anderen Stellen mehrmals unterlaufen. Das beieinträchtigt natürlich die Aussagekraft eines Buches, das angibt sich auf Statistiken zu stützen, ganz gewaltig, wenn statistische Basisgrundlagen nicht beachtet werden. Sehr viele weiterführende statistische Verfahren stützen sich auf Korrelationen!!! Man könnte fast sagen, dass ohne Verständnis von Korrelation die ganze Beschäftigung mit Statistik sinnlos ist. Deswegen meine Bitte: Sagt es weiter, veröffentlicht es. Wenn ihr Wikipedia-Autoren seid, schreibt es in den Artikel zu seinem Buch (Ach, und wenn ihr Wikipedia-Autoren seid, bitte schaut euch auch den dortigen Artikel über Demographie an. In Diskussionen (Volker Eichener: Die seltsamen Methoden des Thilo Sarrazin) wird dieser als Beweis dafür, dass Akademiker extrem wenige Kinder kriegen zitiert, aber er scheint veraltet zu sein (Interview mit Reiner Hufnagel-Person zur Kinderlosigkeit von Akademikerinnen) Quelle: Volker Eichener, Professor für Politikwissenschaft und Rektor der EBZ Business School – University of Applied Sciences, Bochum: Die seltsamen Methoden des Thilo Sarrazin Informationen zur Korrelation nach Spearman unter anderem in: Backhaus, Erichson, Plinke, Weiber: „Multivariate Analysemethoden“ ~~~~~~~~~~~~~~ Ich ging bisher davon aus, dass diese gravierenden Schnitzer auch in diesem Forum bekannt sind! […]

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by: Carl http://dishwasher.blogsport.de/2011/12/15/herkunft-zensiert/#comment-12573 Tue, 12 Jun 2012 17:06:23 +0000 http://dishwasher.blogsport.de/2011/12/15/herkunft-zensiert/#comment-12573 Hier scheint leider nicht mehr viel los zu sein. Schade. Wie kommt das? Wie auch immer, ich habe zufällig einen Artikel über eine interessante Studie gefunden. "Sozial benachteiligte Kinder zeigen hohe Sozialkompetenz" lautet der Titel. Lässt sich auch googlen. Das wäre doch ganz passend für diese Seite darauf zu verweisen, vor allem auch da wir hier schon eine ähnliche Studie hatten. Hier scheint leider nicht mehr viel los zu sein. Schade. Wie kommt das?

Wie auch immer, ich habe zufällig einen Artikel über eine interessante Studie gefunden. „Sozial benachteiligte Kinder zeigen hohe Sozialkompetenz“ lautet der Titel. Lässt sich auch googlen.
Das wäre doch ganz passend für diese Seite darauf zu verweisen, vor allem auch da wir hier schon eine ähnliche Studie hatten.

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by: "Islamkritik" und Rechtsradikalität - Seite 2 http://dishwasher.blogsport.de/2010/09/24/sarrazin-nicht-in-der-lage-korrelation-zu-interpretieren/#comment-12500 Thu, 07 Jun 2012 17:23:15 +0000 http://dishwasher.blogsport.de/2010/09/24/sarrazin-nicht-in-der-lage-korrelation-zu-interpretieren/#comment-12500 [...] Zitat von schlabund Zitat von Katana Ich habe mittlerweile in 3 oder 4 Foren viel Statistiken, Untersuchungen und Fakten gepostet, die einwandfrei belegen, dass der Islam eine Gefahr darstellt und keinesfalls eine Bereicherung. Ich bin es leid. irgendwie scheinen sie mit ihren Statistiken, Untersuchungen und Fakten nicht durchzudringen............. Vielleicht sollten sie einmal nachdenken warum das so ist.......... Er kommt leider nicht von selbst drauf! Er konnte in allen Foren Sarrazins Fehler nicht erkennen, deswegen prallt er überall als Statistik-Oberguru ab: Sarrazin schreibt in seinem Buch mehrmals, zum Beispiel auf S. 93: „Unter seriösen Wissenschaftlern besteht heute zudem kein Zweifel mehr, dass die menschliche Intelligenz zu 50 bis 80 Prozent erblich ist.“ In der in einer Fußnote angegeben Quelle jedoch steht: „Die hohen Langzeitstabilitäten in der Intelligenzleistung, die bereits in der frühen Kindheit um r = .50 betragen und ab der späten Kindheit auf über r = .80 ansteigen, sprechen für das Vorliegen eines stabilen Persönlichkeitsmerkmals“ r ist jedoch keine Angabe für Prozent bei r handelt es sich um die Korrelation nach Spearman. Eine Korrelation nach Spearman von r = .50 bedeutet aber, dass ein Merkmal zu 25 Prozent (!) nicht 50 Prozent durch eine Variable zu erklären ist. Der IQ (beziehungsweise richtiger noch: Die Varianz im IQ) ist also selbst nach Sarrazins Quellen nicht zu 50 bis 80, sondern zu 25 bis 64 Prozent erblich. Nicht zu fassen. Unser Bundesbankvorstand verwechselt Korrelationen mit Prozentangaben. Dieser Fehler, r als Prozentangabe statt als Korrelation zu intepretieren, ist Sarrazin nach Angaben von Eichener anscheinend auch an anderen Stellen mehrmals unterlaufen. Das beieinträchtigt natürlich die Aussagekraft eines Buches, das angibt sich auf Statistiken zu stützen, ganz gewaltig, wenn statistische Basisgrundlagen nicht beachtet werden. Sehr viele weiterführende statistische Verfahren stützen sich auf Korrelationen!!! Man könnte fast sagen, dass ohne Verständnis von Korrelation die ganze Beschäftigung mit Statistik sinnlos ist. Sarrazin nicht in der Lage Korrelation zu interpretieren! � Dishwasher [...] […] Zitat von schlabund Zitat von Katana Ich habe mittlerweile in 3 oder 4 Foren viel Statistiken, Untersuchungen und Fakten gepostet, die einwandfrei belegen, dass der Islam eine Gefahr darstellt und keinesfalls eine Bereicherung. Ich bin es leid. irgendwie scheinen sie mit ihren Statistiken, Untersuchungen und Fakten nicht durchzudringen…………. Vielleicht sollten sie einmal nachdenken warum das so ist………. Er kommt leider nicht von selbst drauf! Er konnte in allen Foren Sarrazins Fehler nicht erkennen, deswegen prallt er überall als Statistik-Oberguru ab: Sarrazin schreibt in seinem Buch mehrmals, zum Beispiel auf S. 93: „Unter seriösen Wissenschaftlern besteht heute zudem kein Zweifel mehr, dass die menschliche Intelligenz zu 50 bis 80 Prozent erblich ist.“ In der in einer Fußnote angegeben Quelle jedoch steht: „Die hohen Langzeitstabilitäten in der Intelligenzleistung, die bereits in der frühen Kindheit um r = .50 betragen und ab der späten Kindheit auf über r = .80 ansteigen, sprechen für das Vorliegen eines stabilen Persönlichkeitsmerkmals“ r ist jedoch keine Angabe für Prozent bei r handelt es sich um die Korrelation nach Spearman. Eine Korrelation nach Spearman von r = .50 bedeutet aber, dass ein Merkmal zu 25 Prozent (!) nicht 50 Prozent durch eine Variable zu erklären ist. Der IQ (beziehungsweise richtiger noch: Die Varianz im IQ) ist also selbst nach Sarrazins Quellen nicht zu 50 bis 80, sondern zu 25 bis 64 Prozent erblich. Nicht zu fassen. Unser Bundesbankvorstand verwechselt Korrelationen mit Prozentangaben. Dieser Fehler, r als Prozentangabe statt als Korrelation zu intepretieren, ist Sarrazin nach Angaben von Eichener anscheinend auch an anderen Stellen mehrmals unterlaufen. Das beieinträchtigt natürlich die Aussagekraft eines Buches, das angibt sich auf Statistiken zu stützen, ganz gewaltig, wenn statistische Basisgrundlagen nicht beachtet werden. Sehr viele weiterführende statistische Verfahren stützen sich auf Korrelationen!!! Man könnte fast sagen, dass ohne Verständnis von Korrelation die ganze Beschäftigung mit Statistik sinnlos ist. Sarrazin nicht in der Lage Korrelation zu interpretieren! � Dishwasher […]

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by: Betreuungsgeld – die NS-Bevölkerungspolitik lässt grüßen – Andreas Kemper http://dishwasher.blogsport.de/2010/03/20/in-die-bildungsferne-geboren-neues-von-heinsohn/#comment-12477 Wed, 06 Jun 2012 14:54:06 +0000 http://dishwasher.blogsport.de/2010/03/20/in-die-bildungsferne-geboren-neues-von-heinsohn/#comment-12477 [...] Ein Kapitel in diesem Aufsatz widmet sich der “Qualität der Kinder”. Der Text trieft von der gleichen Menschenverachtung, der sich bspw. in Gunnar Heinsohns Intervention gegen ein Elterngeld für Arbeitslose und Arme fand. Es geht hier um qualitativ hochwertige “Menschenproduktion”: “Das Zielgut Kind lässt sich nur relativ zeitintensiv herstellen.” heißt es dort auf Seite 17 und es wird beschwichtigt: “Qualität der Kinder” klinge erstmal sehr böse, aber damit sei nur die “Investionsbereitschaft” der Eltern gemeint: “Mit »guter Qualität« sind jene Kinder gemeint, von denen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit angenommen werden kann, dass ein gewisses Maß an Ressourcen wie Erziehung und Bildung in sie investiert wurde.” (S.16) [...] […] Ein Kapitel in diesem Aufsatz widmet sich der “Qualität der Kinder”. Der Text trieft von der gleichen Menschenverachtung, der sich bspw. in Gunnar Heinsohns Intervention gegen ein Elterngeld für Arbeitslose und Arme fand. Es geht hier um qualitativ hochwertige “Menschenproduktion”: “Das Zielgut Kind lässt sich nur relativ zeitintensiv herstellen.” heißt es dort auf Seite 17 und es wird beschwichtigt: “Qualität der Kinder” klinge erstmal sehr böse, aber damit sei nur die “Investionsbereitschaft” der Eltern gemeint: “Mit »guter Qualität« sind jene Kinder gemeint, von denen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit angenommen werden kann, dass ein gewisses Maß an Ressourcen wie Erziehung und Bildung in sie investiert wurde.” (S.16) […]

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by: Arschlochdetektor http://dishwasher.blogsport.de/2011/03/31/jungenbenachteiligung-super-gau-bei-der-piratenpartei/#comment-12445 Tue, 05 Jun 2012 08:25:46 +0000 http://dishwasher.blogsport.de/2011/03/31/jungenbenachteiligung-super-gau-bei-der-piratenpartei/#comment-12445 Hey ihr Arschlöcher, ich habe was schönes für euch: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/frauenquote-lauter-verlorene-maenner-11771952.html Hehehe, und schmeckts? Die Diskriminierung von Jungen und jetzt eure Diskriminierung bei der Karriere haben dieselben Ursachen. Aber irgendwie tut es mir gar nicht leid um euch! Hey ihr Arschlöcher,

ich habe was schönes für euch:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/frauenquote-lauter-verlorene-maenner-11771952.html

Hehehe, und schmeckts? Die Diskriminierung von Jungen und jetzt eure Diskriminierung bei der Karriere haben dieselben Ursachen. Aber irgendwie tut es mir gar nicht leid um euch!

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