The Dishwasher ist ein halbjährlich erscheinendes Magazin für Studierende (und solche, die es werden wollen) mit einer sogenannten „niedrigen“ sozialen Herkunft, also für studierende Arbeiterkinder, studierende Nicht-Akademikerkinder, „First-Generation-Studierende“ usw. Die Artikel geben die jeweiligen Meinungen des Autors oder der Autorin wieder. Dies gilt auch für namentlich gekennzeichnete Artikel von Mitgliedern des Redaktionsteams. Sie dienen auf Grundlage der verfassungsmäßigen Ordnung der Förderung der politischen Bildung, des staatsbürgerlichen Verantwortungsbewusstseins und der Bereitschaft zur Toleranz (HG-NW § 72 (2) Satz 4).

The Dishwasher – Magazin für studierende Arbeiterkinder
ISSN 2190-6955 (Printausgabe)

Herausgeber:
Referat für finanziell und kulturell benachteiligte Studierende
(Fikus-Referat)
AStA Uni Münster
Schlossplatz 1
48149 Münster
asta.fikus@uni-muenster.de
0251/8322287
Redaktion:Andreas Kemper / Tobais Fabinger / Reiner Steinmel
V.i.S.d.P.: Andreas Kemper

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Magazin

The Dishwasher
gibt es auch als Magazin auf Papier.

Erschienen sind bisher:

  • Dishwasher 1 – Januar 2010 Schwerpunkt Eltern Inhalt / PDF

Nächster Redaktionsschluss:
01.05.2010

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Das Referat für finanziell und kulturell benachteiligte Studierende

(Fikus-Referat)
Das „Referat für finanziell und kulturell benachteiligte Studierende“ ist das erste und bislang einzige Referat für studierende Arbeiterkinder an einer Hochschule in Deutschland. Einmal jährlich werden in einer Vollversammlung von Studierenden der Uni Münster, die eine sogenannte „niedrige“ soziale Herkunft haben, ReferentInnen für ein Jahr gewählt und die Arbeit des Referates besprochen. Die ReferentInnen sind dieser Vollversammlung gegenüber rechenschaftspflichtig. Das Referat verfügt über einen Etat und eine kleine Bibliothek mit Literatur zum Thema Bildungsbenachteiligung von Arbeiterkindern. Die derzeitigen Referenten sind:

Tobias Fabinger / Andreas Kemper / Reiner Steimel

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